Deutsches Schifffahrtsmuseum

Unser letzter Tag brach an. Wir besichtigten das “Deutsche Schiffahrtsmuseum”, den “Zoo am Meer” und abends gingen wir bowlen. Ein rundum gelungener Tag.

Das Museum besitzt eine Hansekogge aus dem Jahr 1380, für die gerade ein neues Refugium geschaffen wird. Dort wird die richtige Temperatur und Luftfeuchtigkeit herrschen, um den jahrhundertealten Schatz gut zu erhalten.

Bei unserer Besichtigung stellte gerade die, in Teheran geborene, Künstlerin Maryam Motallebzadeh ihre Werke aus. Durchaus beindruckend und nachdenkenswert, was sie zum Thema “Wasser” schuf.

Einige Exponate können auch gekauft werden. So kostet die Installation “Flaschenpost” von 2016 (ganz rechts) 5.800 €.

Die Jungs und Mädchen konnten herausfinden, wie schwer ein Segel ist, das neu an einen Mast angebracht werden muss. Jeder Punkt auf der Karte bedeutet ein gesunkenes Schiff.

Ein komplettes Wal-Skelett hing in einem der Räume an der Decke. Wale und Delfine sind Säugetiere. Das bedeutet, sie atmen Sauerstoff (deswegen müssen sie an die Meeresoberfläche zum Atmen), gebären lebendige Junge und säugen sie.
Ihr könnt sehr gut erkennen, dass der
Vorfahre der Wale vom Land stammte und zurück ins Meer ging. Der Beweis sind u.a. die fünf Fingerknochen (Bild oben in der Mitte).

Bevor sie unter Schutz standen, hat man aus ihren Knochen u.a. Schmuckkästchen hergestellt :(.

Manche von euch hatten am Ende der Führung eine menge Spaß im Keller des Museums. Dort konntet ihr kleine Schiffchen um einen Leuchtturm bugsieren.