Schulprofil

In §2 NSchG ist der Bildungsauftrag für alle niedersächsischen Schulen festgeschrieben. Aus ihm geht die Umweltbildung als Bildungsauftrag klar hervor:
Die Schülerinnen und Schüler sollen die Befähigung erhalten:

  • ökonomische und ökologische Zusammenhänge zu erfassen,
  • für die Erhaltung der Umwelt Verantwortung zu tragen,
  • gesundheitsbewusst zu leben.

Zur Umsetzung des Umweltbildungsauftrag sollen die Schulen in Zukunft ein Schulprogramm entwickeln. Das Schulprogramm ist das “Regiebuch”, also ein schriftlich fixiertes Handlungskonzept, jeder Schule. Es dient als Leitlinie für die Planung, Gestaltung und Realisierung des Schullebens und wird mit dem Kollegium erarbeitet. Hierüber kann z.B. auch die Umweltbildung in das Gesamtkonzept der Schule eingebunden werden. Es ist wünschenswert, sowohl die Eltern als auch die SchülerInnen in den Prozess mit einzubeziehen.

Herausragende Inhalte des Schulprogrammes werden durch die Erstellung eines Schulprofiles besonders stark akzentuiert. In dem Schulprofil werden also die Stärken und Besonderheiten jeder Schule betont.
Die Hauptschule Am Sonnenberg legte besonderen Wert auf den Bereich
Umweltbildung in ihrem Schulprofil. Die Schwerpunkte in der Umweltbildung bestanden aus folgenden Themen und Inhalten:

    • Umweltschule in Europa
    • Prozess der Agenda 21

     

Die Hauptschule band ihre SchülerInnen auf besondere Art und Weise in eine nachhaltige Umweltbildung im Sinne der Agenda 21 mit ein, denn sie: bot im “Waldprojekt”  praxisorienten Unterricht an!!!

Haben Sie mehr Interesse an der Theorie zum Schulprofil?
Hier finden Sie sie:   “Global denken - lokal handeln” (eine Broschüre mit Empfehlungen zur Umweltbildung in
                             allgemein bildenden Schulen)
                             Herausgeber: Niedersächsisches Kultusministerium
                                                 Referat 204
                                                 Schiffgraben 12
                                                 30159 Hannover